 |
|
|
 |
Das neue Heft für den ist da.
Die aktuelle Ausgabe des DRESDNER Kulturmagazins im Themen-Überblick. Alle Artikel, Service und den kompletten Programm-Überblick über den laufenden Monat gibt’s kostenfrei im Heft.
 |
 |
Aus dem Inhalt
| KULTURMAGAZIN
| | Die transformatorische Kraft der Kunst: Interview mit den Machern der Ostrale, Andrea Hilger und Martin Müller; Bierkastenkletter-Cup & Globetrotter Outdoortag in Moritzburg; das Classic Open Air am Neumarkt; Haus des Frauenzentrums *sowieso* soll verkauft werden; Neuland – von der Kultivierung einer Brache in Pieschen; das Hechtfest; die Bardinale; Sounding D – ein Flashmob-Konzert; das Dresdner Stadtfest
| | | FILM
| | Das Potenzial des Unterbewussten: Interview mit »Inception«-Regisseur Christopher Nolan; Renn, wenn du kannst; Das Konzert; Kiss & Kill; 8th Wonderland; Mademoiselle Chambon; shorts&cuts
| | | BÜHNE
| | »Der Campiello« von Carlo Goldoni in der St. Pauli Ruine; Was Ihr wollt: das Schauwerk Dresden Hellerau inszeniert Shakespeare im Garten des Societaetstheaters; kurz&bü(h)ndig
| | | KUNST
| | Lichtspur durch Deutschland: Sommerfrische mit malerischen Mitteln – Auf Spurensuche bei den deutschen
| | | Impressionisten in der Städtischen Galerie; Jeff Wall im Lipsiusbau; art&news
| | | LITERATUR
| | Das Paradies im Ausnahmezustand: zur Neuauflage von Hunter S. Thompsons »Rum Diary«; Die Autobiografie »Paris, New York und zurück« des Verlegers André Schiff rin; kurz&knapp
| | | MUSIK
| | Gewohnte Superlative auf neuem Gelände: das Highfi eld-Festival erstmals in Sachsen; das 18. Moritzburg-
| | | Festival widmet sich nicht nur der deutschen Romantik; Shearwater im Beatpol; Tonträger; schall&rausch
| | | SERVICE
| | Adressen; Film; Freikarten; Galerien & Museen; Impressum; Kleinanzeigen; Kleinanzeigen-Coupon; Konzert-Vorschau; Literatur Live; PartyZone; Souffleur | |
|
 |

Neue Rauchzeichen über dem Kraftwerk Mitte. Nachdem die letzten Wochen, Monate und Jahre heftigst über die Neuausrichtung des alten Heizkraftwerkes Mitte gestritten wurde und sich auch schon eine gewisse Müdigkeit gegenüber diesem Thema abzeichnete, gibt es dieser Tage eine Entwicklung, die der ganzen Sache neuen Schwung verleiht.
Anfang Juli hat sich die »IG Kraftwerk Mitte – Arbeit & Kultur im Kraftwerk Mitte«, unter Federführung von DRESDNER Kulturmagazin und Balance Film, gegründet. Es ist ein Zusammenschluss aus bislang 15 Firmen der Film-, Medien- und Kreativwirtschaft, die sich sehr gut vorstellen können, sich im Kraftwerk Mitte anzusiedeln. Die Kombination von Kultureinrichtungen (bislang Theater Junge Generation und Staatsoperette) und Kulturwirtschaft bietet die Chance, das zu tun, was für kreative Menschen so existenziell ist wie die Luft zum Atmen: sich auf kurzem Wege austauschen zu können, mit Gleichgesinnten über die eigenen Gedanken zu refl ektieren und die eine oder andere Idee zum gemeinsamen Projekt zu machen. »Think Tank« nennen dies die Amerikaner schon lange, und wissen die Vorteile solcher »Cluster« zu schätzen; nicht nur in der Wirkung für die einzelnen Teilnehmer, sondern auch für die Entwicklung des kulturellen und wirtschaftlichen Lebens der Stadt. Bleibt, wie immer in Dresden, die Hoff nung, dass auch die Entscheider im Rathaus und in der Verwaltung entweder kreativ genug sind, sich dies vorzustellen oder zumindest wirtschaftlich genug denken. Wir wünschen euch einen kulturvollen August.
HEINZ K. ¨CHEFREDAKTEUR¨ |
 |
| Ostrale '010: Die Kraft der Kunst. Vom subkulturellen Spielplatz zu professionellen Strukturen hin, hat sich die Ostrale in den letzten Jahren entwickelt. Tausende Besucher wurden angelockt, was die Organisatoren aber auch auch an physische und existentielle Grenzen gebracht hat. Das soll in Zukunft in geregelteren Bahnen verlaufen, trotzdem will die Ostrale weiter wachsen. André Hennig und Aron Syrbe haben für DRESDNER bei Martin Müller, gemeinsam mit Andrea Hilger Leiter der Ostrale, nachgefragt, was in diesem Jahr und darüber hinaus vom Kunst-Event im Ostragehege zu erwarten ist; auf Seite 4. |  |  |
| Festival-Superlative: Highfield jetzt in Sachsen. Als 2008 die Nachricht kam, dass mit dem Highfield eines der wichtigsten Indie-Festivals der Republik seine Zelte am Stausee Hohenfelden abbrechen muss, waren die Spekulationen über die Gründe allgegenwärtig. Doch im Endeffekt sind diese ja auch Schnee von gestern, schließlich ist mit der neuen Location am Störmthaler See südlich von Leipzig ein nicht minder idyllisches Gelände akquiriert worden. Musikalisch erwartet die Besucher eine willkommene Veränderung in Form eines 6-Master-Zeltes, in dem eine zweite Bühne untergebracht ist, was mehr Platz für Bands wie Publikum bedeutet. Und für die Hauptbühne liest sich die Liste der Acts einmal mehr wie das Who is Who der internationalen Indie- & Alternative-Szene; Ben Dominik stimmt auf das Highfield ein, das vom 20. bis 22. August in Großpösna stattfindet; auf Seite 18. |  |  |
|
|
|
|
| |
|